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Diskussionswürdig?!


Ist masslose Mobilität ein Menschenrecht?

IST EXZESSIVE DIGITALE KOMMUNIKATION EIN MENSCHENRECHT?
Fragen, die umso berechtigter erscheinen, wenn man die Billigstpreise für Mobilität und digitale Kommunikation in den Fokus stellt, die die Umwelt- und Klimaschäden, die unsere exzessive Mobilität, unsere exzessive digitale Kommunikation verursachen, in keinster Weise berücksichtigen.


Menschenrechte kritisch hinterfragen

Andres Loepfe, Mitglied von Ecopop, steht der moralischen Unanfechtbarkeit und "Ersatzreligion Menschenrechte" kritisch gegenüber. Oft widersprechen diese individuellen Grundrechte dem Wohl der Gemeinschaft als Ganzes. Loepfe fordert, den Menschenrechten auch Menschenpflichten gegenüberzustellen. Dies zum Wohle der Gemeinschaft und der Natur. (Quelle: ecopop Bulletin Nr. 81 / September 2018 / Seite 5)


ICH HABE EINEN TRAUM!

  • dass die Menschen dieses Landes lernen, bewusst und mit Freude auf etwas zu verzichten, um ihrer Lebensgrundlage, der Natur, – und damit ihrer Zukunft – eine Chance zu geben;
  • dass die Menschen dieses Landes ihre Lebensweise entschleunigen und ihre klima- und naturzerstörerische Energie-Mobilität – sei es per Auto, ÖV, Kreuzfahrtschiff, Flugzeug, E-Bike, verkabeltem und an Schrittzähler gekoppeltem Jogging – freiwillig einschränken;
  • dass die Menschen dieses Landes der Geiz-ist-Geil-Mentalität eine Absage erteilen und bereit sind, umweltgerechte Preise zu bezahlen, die Menschen-, Tier- und Naturwohl miteinbeziehen;
  • dass die Menschen dieses Landes statt billige Wegwerfprodukte langlebige, nachhaltige Qualitätsprodukte kaufen;
  • dass die Menschen dieses Landes möglichst regional und saisonal einkaufen und somit auf Einkaufstourismus, absurde Transporte, Kinderarbeit usw. verzichten;
  • dass das Handeln der Menschen dieses Landes sich durch Achtsamkeit, Rücksicht auf Menschen, Tiere und Pflanzen sowie Freude am Dasein auszeichnet.

ICH HABE HEUTE EINEN TRAUM!